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Deutsche Hotelunternehmer richten Forderungspapier an das Merkel-Kabinett und kämpfen für eine gleichberechtigte Verteilung der Förderprogramme

Autor: Birgit Borreck
Kategorie Unternehmensmitteilung
Datum: 19 Apr, 2021

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Neun verbundene Hotel-Gruppen übersenden Forderungs-Papier an das Merkel-Kabinett. Anwesend waren (v.l.n.r.) Yorum Biton, Leonardo Hotels; Homeira Amiri, Centro Hotel Group; Otto Lindner, Lindner Hotels & Resorts/IHA Vorsitzender und dehoga-Vizepräsident; Dirk Iserlohe, Honestis AG/Dorint Hotels & Resorts; Marco El Manchi, GSH Hotels; Rechtsanwalt Christian Steinpichler für div. Hotelgruppen und Manuela Halm, Dormero Hotels. Zugeschaltet waren Alexander Fitz, H-Hotels und Frank Marrenbach, Althoff Hotels.


Deutsche Hotelunternehmer richten Forderungspapier an das Merkel-Kabinett und kämpfen für eine gleichberechtigte Verteilung der Förderprogramme

Um die 300 Unternehmen mit ca. 210.000 Mitarbeitern in der Hos-pitality-Branche widerfährt eine existentielle Belastung durch nicht gleichermaßen verteilte Fördermittel

Die Limite, die sich aus den komplexen Förderprogrammen erge-ben benachteiligen die sog. „verbundenen Unternehmen, deren Traditionsmarken gefährdet sind

Köln, 15. April 2021 – Seit Beginn der Pandemie kämpfen die Hoteliers um das Überleben ihrer Unternehmen, haben sich in Brandbriefen für eine gerechte Entschädigung eingesetzt und unzählige Gespräche mit der Politik geführt. Deutsche Traditionsmarken, Verbundunternehmen und große Hotelgesellschaften wie Althoff, Centro, Domero, Dorint, GSH, H-Hotels, Lindner u.v.a.m. betreiben seit Jahrzehnten nicht nur ein Hotel, sondern viele Häuser unter einer Marke oder in einem Unter-nehmensverbund. Dies wird ihnen jetzt zum Verhängnis. Leiden sie doch genauso wie jeder Einzelhotelier, so erhalten sie wegen ihrer Größenordnung (Umsatz, Mitarbeiter, Bilanzvolumen) nur limitierte Staatshilfen. Die Vertreter der Hotelgruppen sehen darin – wegen der Ungleichbehandlung – einen Verstoß gegen den Artikel 3 des Grund-gesetzes und wehren sich nun gemeinschaftlich in einer Pressekonfe-renz in Köln./p>

Hotels haben keinen Einfluss auf das Infektionsgeschehen
Den Inhabern der Hotelgesellschaften ist bewusst, dass die Corona-Pande-mie eine drohende Gefahr für die Bevölkerung darstellt. Die Hoteliers wollen auch nicht den Eindruck erwecken, dass man Maßnahmen der Bundesre-gierung nicht unterstützen will. Ganz im Gegenteil. Die Unternehmen haben erhebliche Investitionen in Hygiene, kontaktloses Einchecken und viele an-dere Sicherheits- und Schutzmaßnahmen getätigt. Dennoch dürfen die Ho-tels seit dem 2. November 2020 touristisch nicht genutzt werden, d.h. die Branche befindet sich inzwischen fast sechs Monate im Lockdown II. Und ein Ende ist noch immer nicht absehbar! Das zeigt eindeutig, dass die Ho-tellerie zu den Branchen gehört, die mit einem Sonderopfer belastet wird.


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Die Kurzfassung der Pressemitteilung finden Sie hier als PDF.


Tags: Corona-Virus Dirk Iserlohe Dorint Hotels & Resorts