Besonnen und mit Unterstützung der Bundesregierung durch die „Corona-Krise“

Autor: Birgit Borreck
Kategorie Unternehmensmitteilung
Datum: 13 Mar, 2020

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Besonnen und mit Unterstützung der Bundesregierung durch die „Corona-Krise“ 

Köln, 6. März  2020 – Seit Aufkommen der ersten Nachrichten über die Verbreitung des neuen, aus China kommenden Corona-Virus, hat die Geschäftsleitung der DHI Dorint Hospitality & Innovation GmbH Vorsorge- und Aktionspläne erarbeitet. Unter Leitung der Geschäftsführer Karl-Heinz Pawlizki und Jörg T. Böckeler wurde eine Task-Force gebildet, die sicherstellt, dass alle notwendigen Maßnahmen ergriffen werden, um Gäste und Mitarbeiter im laufenden Geschäftsbetrieb bestmöglich zu schützen.

Die Aussagen und Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes, das die Risikolage als „mäßig“ einstuft, sowie weitere Medienberichte werden regelmäßig verfolgt, um gegebenenfalls weitere Schritte ergreifen oder Maßnahmen optimieren zu können. Die jahreszeitlich üblichen Hygiene-Vorkehrungen werden in allen 63 Häusern der Hotelgruppe und der Hauptverwaltung umgesetzt sowie wichtige Empfehlungen und Informationen zum Umgang mit dem Corona-Virus an alle Mitarbeiter übermittelt.

„An einer Panik werden wir uns nicht beteiligen. Wir werden achtsam und besonnen mit dem Thema umgehen und unseren Gästen zur Verfügung stehen“, beschreibt Dirk Iserlohe, CEO der HONESTIS AG, zu der die DHI Dorint Hospitality & Innovation GmbH gehört, die Konzernstrategie. Inzwischen sind – wie überall in Tourismus und Hotellerie – teils massive Stornierungen von Zimmern und Veranstaltungen in den Hotels zu verzeichnen. Letztendlich lässt sich nur gegensteuern, wenn die Medien, die Politik und die Unternehmen besonnener mit dem Thema umgehen“, so der Konzernchef weiter. Die Politik, bzw. die Regierung sollte seiner Meinung nach folgende Maßnahmen überdenken:

  • unbürokratische Kurzarbeit zu ermöglichen;
  • eine Sofort-Hilfe – wie beispielsweise in der Dürreperiode 2018 in Niedersachen, wie verlorene Zuschüsse – in Form von zumindest langfristigen, zinsgünstigen Mitteln, welche unbürokratisch zu gewähren wären;
  • eine seit langem fällige und in der Diskussion befindliche Umsatzsteuerreduktion für gastronomische Leistungen von 19 % auf den Mehrwertsteuersatz von sieben Prozent;
  • eine Deregulierung im Bereich der DSGVO, des Pauschalreisegesetzes als auch zum Beispiel beim Meldeschein u.a. der Wirtschaft auferlegten „Zwangsjacken“, die besonders in Krisen die negative Wirkung noch verstärken, überdenken sowie
  • Sonderabschreibungsmodelle für Renovierungs- und Sanierungsprogramme die Verpächter, Pächter und Betreiber nutzen können. 

Iserlohe führt weiter aus: „Wir werden uns an allem beteiligen und alles unterstützen, um übertriebenen Ängsten, die die Rezession unweigerlich mit zunehmenden Maß vergrößern werden, entgegenzuwirken.“

Im Falle einer national erklärten Epidemie ist die DHI Dorint Hospitality & Innovation GmbH gut vorbereitet und wird eng mit den zuständigen Behörden kooperieren. Aufsichtsrat und Geschäftsführung rufen dazu auf, im Tagesgeschäft der Angst vor dem Virus nicht zu erliegen, um die Rezession nicht zu fördern. 


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Tags: Corona-Virus DHI Dorint Hospitality & Innovation GmbH Dirk Iserlohe HONESTIS AG Jörg T. Böckeler Karl-Heinz Pawlizki